Merry Judge

Gruppenfoto2005 – an einem Lagerfeuer haben ein paar Freunde die Idee, eine Reggaeband zu formieren. Die Geburtsstunde von Merry Judge.

Gegründet in den Gefilden, in denen das Wieslauftalbähnle seine Kreise zieht, hat sich aus dem „Bähnle“ inzwischen eine handfeste Lokomotive entwickelt. Eine Lok mit einer Truppe übrigens, die sich bestens darauf versteht, den Reggae- und Skatrain so in Bewegung zu bringen, dass seinen Passagieren am Ende jeder Show ein fettes Grinsen im Gesicht steht, während das Kondenswasser von der Decke tropft.

Mal gemäßigt, rootsig, mal mit schnellerem Uptempo, und Anleihen aus dem Dancehall und Soca begeistern die Lieder durch ihre Liebe zum Detail und die hervorragende Harmonie zwischen allen Bandteilen. Die Rhythmussektion treibt tight und wie Hand in Hand spielend die Lieder an. Zwei Gitarren liefern Offbeats, picking lines und feurige Soli. Die Keyboarder und der dreiteilige Bläsersatz geben die Melodien und tragenden Klänge mit in den Dampfkessel der Lok, die dann durch die teils deutschsprachigen, teils englischen Texte der beiden Sänger direkt und ohne Umwege in die Ohren des Publikums fährt – Ziel natürlich: Herz – Hauptbahnhof!
Neben einigen Instrumentalstücken geht es textlich um Lebenslust, Gesellschaftskritik, Liebe, Sommer und den Weltfrieden.

Seit nun einem Jahr (Anfang 2012) in konstanter Besetzung konnte sich die Band endlich daran machen, ihre erste eigene Platte aufzunehmen. Damit, und mit einem immer voller werdenden Konzertterminkalender ist eines klar: der Kessel hat Dampf, und Merry Judge den richtigen Zug!

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